Das rätselhafte Unglück am Djatlow Pass
Wenn man jetzt behaupten würde, dass das Unglück am Djatlow-Pass, zu einem der mit am mysteriösesten Geschehnissen zählt, die es gibt, dann würde vermutlich jeder zustimmen, auch deshalb, da es extrem interessant, wie aber auch rätselhaft ist. Bis heute wurde nicht geklärt, was genau dort geschehen ist. Es gibt viele Theorien, doch ein richtiges Gesamtbild will sich daraus nicht zeigen. Grund genug sich auch ein paar Gedanken darüber zu machen. Und so viel kann schon verraten werden, das wird interessant. Aber der Reihe nach, worum geht es überhaupt?
In der Kurzfassung geht es um 9 russische Wanderer, die am 1. auf den 2. Februar 1959 am Berg Cholat Sjachl im Uralgebirge zu Tode gekommen sind. Dass was den Vorfall so besonders macht, ist die Tatsache über die mysteriösen Todesumstände, die nicht wirklich in das Gesamtbild passen wollen. Denn was genau zum Tod aller 9 geführt hat, ist bisher nicht zu erklären. - So kann man an dieser Stelle auch vorab schon mal ganz deutlich Vermerken, das es sich bei dieser Geschichte definitiv um eine "wahre" Gegebenheit handelt und definitiv kein Fake oder eine Creepy Pasta ist!
Der Anfang:Ausgangssituation war jene, das sich 10 Personen in Swerdlowsk, heute Jekaterinburg zu einer Gruppe formierten bestehend aus 8 Männern und zwei Frauen mit dem Vorhaben eine Wanderung / Expedition zum 1235 Meter hohen Berg Otorten zu machen. Die Intention war einerseits Abenteuerlust und parallel dazu, das verbessern (erreichen von Punkten), denn die meisten Teilnehmer waren Studenten des Polytechnischen Instituts des Ural (Уральский Политехнический Институт, УПИ), heute Staatliche Technische Universität des Uralgebiets.
Ihre Namen:
- Igor Djatlow (* 13. Januar 1936) Radiotechnik Student
- Sinaida Kolmogorowa (* 12. Januar 1937) Radiotechnik Student
- Ljudmila Dubinina (* 12. Mai 1938) Wirtschaftsstudentin
- Alexander Kolewatow (* 16. November 1934)Physik Student
- Rustem Slobodin (* 11. Januar 1936) Ingenieurwissenschaft
- Juri Kriwonischtschenko (* 7. Februar 1935) Bauingenieurwesen
- Juri Doroschenko (* 29. Januar 1938) Radiotechnik Student
- Nikolai Thibeaux-Brignolle (* 5. Juni 1935) Bauingenieurwesen
- Semen Solotarew (* 2. Februar 1921)Lehrer / Touristenführer
- Juri Judin (19. Juli 1937 – 27. April 2013) Wirtschaftsstudent
Alle Mitglieder hatten sehr gute Erfahrung mit langen Skitouren und Gebirgsexpeditionen, sodass man von ausgehen kann, dass sie Experten waren und keine Amateure. Die Tour wurde als besonders schwer eingestuft in der Kategorie III. Dementsprechend waren sie dann auch ausgerüstet.
Am 23. Januar ging es mit dem Zug los von Swerdlowsk, heute Jekaterinburg nach Serow, wo sie am 24. Januar am frühen Morgen ankamen. Hier traf man sich mit Studenten der örtlichen Schule und rüstete sich für die Expedition weiter aus. Noch am gleichen Abend nahm man den Zug nach Iwdel, wo man planmäßig kurz nach Mitternacht ankam. Früh morgens am 25. Januar nahm man den örtlichen Bus und fuhr ins Dorf Wischai, wo sie alle um 14:00 Uhr ankamen und von dort aus direkt ins Hotel (Holzhütte) gingen. Am 26. Januar fuhren sie um 13:10 Uhr mit einem offenen LKW in die Siedlung Logger los, der letzten bewohnten Siedlung, wo sie um 16:30 Uhr ankamen.

Am 27. Januar begann die Expedition und mit Ski machte man sich auf, zu einem abgelegenen verlassenen Dorf, das auf dem Weg lag und aus wenigen Holzhütten bestand, um Rast zu mach. Noch am selben Abend klagte Juri Judin über Schmerzen am Bein und überlegte aus gesundheitlichen Gründen abzubrechen. Früh morgens am 28. Januar bevor es weiter gehen sollte verabschiedete sich Juri Judin von seinen Freunden, da das Bein weiterhin schmerzte und er den Rückweg antrat. Somit bestand die Gruppe nur noch aus 9 Teilnehmern.
Am 29. Januar lief man am Ufer des Fluss Loswa entlang bis zur Mündung der Auspiya einen kleinen Nebenfluss der Loswa und durchquerte das Gebiet der Mansen (finno-ugrisches Volk). Am 30. Januar lief man weiter den Fluss entlang in Richtung Ziel. Die Stimmung und auch der Gesundheitszustand waren gut. Am 31. Januar erreichten sie das Hochland vom Cholat Sjachl und in einem kleinen bewaldeten Tal, bereitete man sich in einem Lagerplatz auf die letzte Etappe dem Aufstieg vor. Am 1. Februar ging es den Berg hoch, doch die schlechten Wetterverhältnisse gaben Anlass, die Nacht im Zelt zu verbringen.
Was dann in dieser Nacht im Zelt geschah, ist bis heute ein riesengroßes unerklärliches Rätzel ...
Die Suchaktion:Obwohl vorher vereinbart war, dass man sich am 12. Februar zurück meldet, gab es kein Lebenszeichen seit dieser Nacht am 1. Februar. Erst nach Drängen der Angehörigen startete am 20. Februar 1959 eine Suchaktion bestehend aus Studenten und Angehörigen und später auch Polizei und Militär. Hubschrauber fanden am 26. Februar das verlassene Lager am Cholat Sjachl. Das Zelt war leicht von Schnee bedeckt und von innen aufgeschnitten. Die Ski lagen daneben, wie die Rucksäcke mit allen persönlichen Sachen drin. Doch von der Gruppe fehlt nach wie vor jede Spur. Fußspuren führten allerdings hangabwärts zur Grenze eines nahe gelegenen Waldes, die aber nach 500 m von Schnee überdeckt waren. Am Rand dieses Waldes fand man unter einer Kiefer die Reste eines Lagerfeuers und die Leichen von Juri Kriwonischtschenko und Juri Doroschenko. Das Verwunderliche, beide waren barfuß und hatten nur ihre Unterwäsche an. Zwischen der Kiefer und dem Lager fand man dann die Leichen von Igor Djatlow, Sinaida Kolmogorowa und Rustem Slobodin. Sie wurden getrennt in einem Abstand von 300, 480 und 630 m von der Kiefer Richtung Zelt gefunden. Die Restlichen vier Nikolai Thibeaux-Brignolle, Ljudmila Dubinina, Alexander Kolewatow und Semen Solotarew wurden erst am 4. Mai gefunden, tiefer im Waldinneren am Bach Auspiya.
Die Untersuchung:In den noch vorhandenen Teilen der damaligen Untersuchungsakten wird folgendes festgestellt:
- Sechs der Gruppenmitglieder starben an Unterkühlung und drei an tödlichen Verletzungen.
- Es gab keine Hinweise auf weitere Personen neben den neun Wanderern am Cholat Sjachl oder in der Nähe.
- Das Zelt wurde von innen aufgeschlitzt.
- Die Opfer starben sechs bis acht Stunden nach ihrer letzten Mahlzeit.
- Die Mitglieder der erstgefundenen Gruppe waren teilweise sehr spärlich bekleidet und ohne Schuhe.
- Die vier Mitglieder der später entdeckten Gruppe trugen zum Teil Kleidungsfetzen der ersten 5 Toten.
- Spuren beim Camp zeigten, dass alle Personen, auch die, die verletzt gefunden wurden, eigenständig das Lager zu Fuß verließen.
- An der Rinde des großen Zederbaums, unter der sich eine kleine Feuerstelle befand, wurden bis in mehrere Meter Höhe Haut- und Muskelgewebsspuren nachgewiesen.
- Bezüglich der Annahme eines Angriffs von Mansen erklärte ein Arzt, dass die tödlichen Verletzungen bei den drei Leichen nicht von Menschenhand erzeugt werden konnten, „weil die Kraft der Stöße zu stark war und keine Weichteile verletzt wurden“.
- Forensische Untersuchungen zeigten hohe Dosen an radioaktiver Strahlung an den Kleidungsstücken der Opfer.
Das letztendliche Urteil war, dass alle Gruppenmitglieder an einer „Elementargewalt“ starben. Die Untersuchung wurde offiziell im Mai 1959 wegen der „Abwesenheit einer schuldigen Partei“ eingestellt. Die Akten wurden in einem geheimen Archiv versteckt. Kopien tauchten erst in den 1990ern auf, allerdings fehlen einige Seiten.
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Eine gerichtliche Untersuchung wurde sofort nach dem Fund der ersten fünf Todesopfer begonnen. Die Obduktion fand keine tödlichen Verletzungen, was zum Schluss führte, dass alle an Unterkühlung gestorben waren. Eine Person hatte einen kleinen Riss im Schädel, von dem allerdings angenommen wurde, dass es keine tödliche Verletzung war.
Die Untersuchung der vier im Mai gefundenen Leichen zeigte ein anderes Bild. Drei Körper wiesen schwere Verletzungen auf: Die Leiche von Thibeaux-Brignolle hatte schwere Schädelfrakturen und Dubinina und Solotarew wiesen Rippenbrüche auf. Die Kraft, die dafür nötig war, verglich ein Experte mit der eines Autounfalls. Bemerkenswert ist, dass die Leichen keine äußerlichen Wunden aufwiesen. Zwei Mitgliedern fehlten die Augäpfel. Ludmilla Dubinina fehlten Teile ihres Gesichtsschädels, sowie Zunge (vom Zungengrund an) und Lippen, da sie unter der Eisdecke mit dem Gesicht in einem Fluss lag. Diese Verstümmelungen sind allerdings höchstwahrscheinlich postmortal entstanden, durch einsetzende Verwesungsprozesse und/oder Wildtierfraß.
Zwischenzeitlich wurde angenommen, dass Angehörige des Volkes der Mansen die Gruppe angegriffen hatten, da diese in ihr Land eingedrungen war. Die Untersuchungen zeigten jedoch, dass die Umstände der Tode nicht zu dieser Theorie passen. Nur die Fußabdrücke der Wanderer waren zu sehen. Zudem waren keine Anzeichen für einen Kampf zu finden, und das Gebiet, in dem die Leichen gefunden wurden, zählte auch nicht zu bedeutenden, heiligen Plätzen des indigenen Volkes, die es gegebenenfalls hätte verteidigen wollen.
Es gibt Hinweise für das fluchtartige Verlassen des Zeltes während der Nacht. Obwohl die Temperatur sehr niedrig war (ca. -25 °C bis -30 °C) und ein starker Wind wehte, waren die Toten nur leicht bekleidet. Einige hatten nur einen Schuh an, während andere gar keine trugen, sondern nur Socken. Weitere trugen Fetzen, abgeschnitten von der Kleidung der Toten. (Quelle wikipedia)
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Analyse und Theorie:
Die Frage lautet:Was muss so beängstigend gewesen sein, das man mitten in der Nacht in aller Eile sein Zelt von innen aufschlitzt und bei -30 ° C in einem Schneesturm halb nackt, panikartig das Zelt verlässt?
Das Erste was einen sofort spontan einfallen würde sind psychotrope Substanzen, die Halluzinationen ausgelöst haben. Doch die medizinische Untersuchung / Obduktion hat weder spuren Rückstände von bewusstseinsverändernden Substanzen (Drogen) noch von Alkohol gefunden. So mit fällt diese Theorie schon mal weg. Würde auch etwas merkwürdig sein, auch wenn man Studenten wilde Partys und exzessive Drogen Experimente nachsagt, trifft dieses auf die Studenten der Expeditionsgruppe nicht zu, da sie alle sportbegeistert waren und eher in das intellektuellere Bild passten.
Das Zweite, was einen einfallen könnte, ist die Theorie von einer Lawine. Sie waren alle am Schlafen, bis sie ein lautes grollen hörten und als Experten wussten, dass dieses Geräusch von einer Lawine kommt und so blitzschnell das Zelt verlassen werden musste, da man keine Zeit hatte die Knöpfe auf zu machen, schlitze man das Zelt auf und rannte um sein Leben. Klingt eigentlich plausibel, nur alle Nachforschungen von Experten haben ergeben, dass es zu diesem Zeitpunkt keine Lawine gab, die gefundenen Spuren und Gegebenheiten auch untypisch sind für das Einwirken einer Lawine, und dass die Fußspuren "außerhalb" des Zeltes nicht mehr nach panischer Flucht aussahen, man ist zügig gelaufen aber nicht gerannt, was eine Lawine unlogisch werden lässt und so letzten Zweifel bestätigt, dass es keine Lawine war.
Nun gibt es eine ganze Reihe an weiteren Theorien, die aber alle nicht so richtig sich ins Gesamtbild einordnen lassen, so spektakulär manche davon sich auch anhören.
Die Antwort auf die Frage könnte wie folgt lauten:
Es muss etwas sein, das selbst für erfahrene Wanderer "unbekannt" war, etwas Unvorhergesehenes mit dem man nicht gerechnet hatte. Und des Weiteren eine potenzielle Lebensgefahr bedeutete, die schneller und mit absoluter Sicherheit zum Tod führte als die Alternative bei -30 °C sein Zelt ohne Kleidung zu verlassen.
Da keine weiteren Fußspuren gefunden wurden und somit ein Angriff der Mansen auszuschließen ist, wie auch die Untersuchungen ergeben haben und auch keine Kampfspuren gefunden wurden oder massive Verwüstung am Zelt und Umgebung bestand fällt die Alien / UFO Theorie auch zusammen.
So geht man davon aus, das es etwas sein musste, das zwar dem Zelt nahe war, sich aber in der Luft befand, da es keine Spuren gab. Okay die Frage lautet nun, was kann also in der Luft sein, Geräusche machen, von denen man wach wird, spontan erschienen ist und wie es scheint, definitiv lebensbedrohlich ist? Als plausible Antwort bleibt nur ein "Vogel", doch da man stark davon ausgehen kann, das die Expeditionsteilnehmer die einheimischen Tiere kannten und auch keine potenzielle Gefahr von diesen bestand, kann es sich im nächsten Gedankengang eigentlich nur um einen kryptozoologischen Vogel gehandelt haben. Zum Beispiel Pterosauria oder. "Argentavis Magnificens".

Switchen wir mal etwas in die Geschichte hinein. 1959 Zu dieser Zeit befinden wir uns noch mitten im "Kalten Krieg" zwischen der Sowjetunion und Vereinigten Staaten von Amerika. 14 Jahre zuvor galt der Zweite Weltkrieg 1945 als beendet und die Siegermächte zogen sich mit ihren erbeuteten Trophäen zurück in ihre Heimat. Besonders sollten wir auf das Deutsche Reich schauen. Was gab es hier für die Regierungen und besonders für die militärische Forschung an interessanten Trophäen zu ergaunern? Blicken wir noch weiter zurück in die Jahre 1933 - 1945 und hier besonders auf die technischen Errungenschaften.
Es ist unumstritten, das die SS und die Wehrmacht als die stärkste und beste Armee galten, das der technische Fortschritt den höchsten Standard hatte und das man durch unkonventionelle Forschung zu vielen neuen Erkenntnissen kam. Man war allem Gegenüber offen eingestellt. Nun sollte man den Blick noch weiter fokussieren auf eine kleine Intellektuelle esoterische Gruppe, die auf den Namen Vril hört. Von der Mainstream Presse als nicht weiter relevant eingestuft und von Kritikern sogar in dessen Existenz geleugnet, dient diese natürlich existierende Forschungsgruppe als gutes Beispiel (Reichsflugscheibe) an was alles in dieser Zeit geforscht wurde. In den Medien nicht ganz so populär aber vereinzelt angenommen geht man davon aus, das es noch weitere Gruppen neben Vril gab, die sich mit experimenteller Forschung beschäftigt haben. So auch mit der Kryptozoologie, Genetik und Genexperimente getätigt haben.

Ich persönlich bin zu 100% überzeugt davon, dass die Vril Gesellschaft mehr Einfluss hatte als heute oft behauptet. Warum? Da ich im Altenheim, wo ich als Betreuungsfachkraft und Entspannungstherapeut gearbeitet hatte, überzeugt wurde. So hatte ich natürlich auch die Gelegenheit mit dem einen oder anderen älteren Herren zu sprechen und seinen Geschichten die sie erlebt haben zur Zeit des Krieges zu lauschen, das war Bestandteil meiner Arbeit (Biografiearbeit für die Dokumentation). So erzählte mir auf Nachfragen ein Mann, der in Polen stationiert war, das er damals im Gespräch mitbekommen hatte, das es eine Gruppe gab, die sich mit experimenteller Forschung beschäftigte und unter dem Schutz des Ahnen Erbes stand. Diese war in die Bereiche Auslandsexpedition, medizinische Menschen und Tierversuche, Magie und altes Wissen eingeteilt. Wie der Name dieser geheimen Gruppe war, wusste er nicht, nur soviel das man sich unter Soldaten immer wieder mal über diese hoffnungsvolle Gruppe unterhalten hatte, da sie die Rettung in der Hand hatte, man wartete stets auf die angekündigten Superwaffen, die Mut machend angekündigt wurden auf dem Feld.
Auch wenn der sympathische alte Herr noch nie etwas von einer Gruppe namens Vril gehört hatte und seine Information über eine experimentell forschende Gruppe, man sich nur in Soldaten Kreisen erzählte, da man vermutlich spekulierte, wann bessere Waffen und Ausrüstungen kommen, die ihre Lage verbessern, klingt es für mich persönlich nur noch plausibler. Zieht man alle Fakten zusammen, erhält man nämlich ein ziemlich genaues Bild, zu welchen sensationellen Fähigkeiten die Deutschen in der Lage waren. Vergleicht man nun den einen oder anderen Augenzeugen Bericht der Alliierten, ließt man häufig, das ihnen fast die Augen ausgefallen sind bei der einen oder anderen technischen Gegebenheit, die sie in verlassenen und geheimen Bunkern und unterirdischen Anlagen gefunden hatten. Alles Lügner und Menschen, die sich wichtig mache wollen? Welch Narr ist man doch, wenn man leugnet, das es experimentelle Forschung gegeben hat! Und so wurden damals wie heute Versuche an Tieren und Menschen gemacht.
Ein Indiz dafür, zu welchen technischen Fähigkeiten man in dieser Zeit fähig gewesen ist, sollte der Vorfall vom 8. Juli 1947 in Roswell sein. Der angebliche UFO Absturz, den man gerne als außerirdisch bezeichnet, dürfte sich in der Realität eher um einen missglückten Testflug einer geklauten Reichsflugscheibe darstellen. Doch zurück zum Djatlow-Pass. Wie man nun anhand der Brücke sieht die versucht wurde zu ziehen, um eine gemeinsame Schnittstelle zu finden, sieht man das vieles nicht nur als Fakt, sondern auch tatsächlich plausibel klingt. Fassen wir noch mal kurz zusammen:
1) In der Zeit des Nationalsozialismus zwischen 1933 und 1945 war man unkonventionellen Forschungsmethoden gegenüber nicht verschlossen eingestellt. (Dies gilt als Fakt, da mehrfach bewiesen)
2) Zu den experimentellen Forschungen ging man in die Bereiche Eugenik, Zytologie, Alchemie, Mystik, Okkultismus, Magie, experimentelle Forschung in der Physik und Ingenieurwissenschaft wie Mensch- Tierversuche im Bereich wehrmedizinische Forschung. (Dies gilt als Fakt, da mehrfach bewiesen)
3) Die Siegermächte haben 1945 Geheime unterirdische Anlagen und Bunker durchsucht und strengvertrauliche Dokumente wie Prototypen diverser Waffen, Kriegsgerät, medizinischen Seren usw. Und sogar arbeitende Wissenschaftler (Operation Paperclip / Operation Overcast) in die USA und Sowjetunion gebracht. (Dies gilt als Fakt, da mehrfach bewiesen)
4) Es wurde mit großem Bestreben um einen Vorteil zu bekommen, weiter an konfiszierten Gegebenheiten in der Zeit des Kalten Krieges geforscht und gearbeitet. Der Vorfall vom Djatlow-Pass befindet sich in der Zeit. (Dies gilt als Fakt, da mehrfach bewiesen)
5) Damals wie heute gibt es weltweit geheime Forschungsabteilungen. (Dies gilt als Fakt, da mehrfach bewiesen)
6) Die Möglichkeit das eine experimentelle Forschung dahin ging, mit Ansätzen der Nazi Technologien aus der Zeit 1945 einen tierischen Prototyp zu testen, der im Falle eines Krieges sich als nützlich erweisen könnte, kann nicht ausgeschlossen werde. (Siehe autonome Waffen / Tiere beim Militär und Robotic Combat Systems, ohne Technologie aus dem Nationalsozialismus, die nachweislich das Fundament schufen kaum denkbar).
7) Forschung an einem Zytoplasmatischer Hybriden z.B. Argentavis Magnificens? Der am Djatlow-Pass in besagter Nacht getestet wurde? (Es gibt keinen Beweis dafür, aber eben logische Schlussfolgerungen)

Wie hätte es sich demnach ereignet?
Die 9 Expeditionsteilnehmer haben gemütlich zu Abend gegessen und voller Vorfreude auf den nächsten Tag das Ziel zu erreichen sich zur Ruhe gelegt. Draußen tobte ein Schneesturm und der Wind pfiff sicherlich am Zelt vorbei, doch im inneren war man definitiv vor der Witterung geschützt. Angst wo vor? Allesamt waren sie erfahrene und bodenständige Akademiker. Mitten in der Nacht wurden sie wach, von einem lauten Schrei, der einem Vogel glich. Man nahm jetzt auch kraftvolles Flügelschlagen war. Man wusste instinktiv, das etwas zur Gefahr werden kann. Es schien etwas direkt vor dem Zelt zu sitzen und man nahm jetzt auch russisch sprechende Menschenstimmen wahr, die akustisch näherkamen. So beschloss man doch verängstigt Sehschlitze in das Zelt zu schlitzen und sah vermutlich russisches Militär auf das Zelt zukommen, aber weit genug um noch in aller Eile fliehen zu können. Doch der Umstand, das ein riesiger Vogel ähnlich eines Argentavis Magnificens draußen umher fliegt und das Militär offensichtlich versuchte ihn einzufangen oder zu töten, sorgte für Panik. Geschlossen verließen sie halb nackt das Zelt und eilten zügig zum Waldrand um sich zu verstecken. Um sich vor dem Militär zu verstecken und auch vor einem großen Vogel zu schützen, ist der Wald und das dichte Geäst eine intelligente Entscheidung gewesen. Doch die Wahl ist eine Pest oder Cholera Wahl, denn die Wetterbedingungen von -30 °C machen auch den erfahrensten Wanderer extrem zu schaffen und der Erfrierungstod hängt an einem seidenen Faden. Auch ein entzündetes Feuer konnte da nicht helfen. Die anderen, die zurück zum Zelt gingen, um die überlebenswichtige Ausrüstung zu holen, erlagen auch der extremen Kälte und erfroren noch bevor sie das Zelt erreichten. Die erste Gruppe konnte sich vor dem vermutlichen Argentavis Magnificens nicht schützen und erlagen an seinen Verletzungen und schließlich der allgemeinen Schwäche. (Innere Rippen Verletzungen). Die hohe Konzentration der Radioaktivität an der Kleidung lässt sich so auch erklären, nämlich genau an den Stellen, wo der Flügel des Argentavis Magnificens getroffen hatte. Da das Militär die Gegend im Anschluss absperrte und der Zutritt untersagt war, bestätigt nur noch mal, das es sich hier um ein missglücktes Forschungsprojekt gehandelt hat, das man testete.
An dieser Stelle sollte man ausdrücklich betonen, das es sich um den eben geschilderten Ablauf nur um ein "fiktives" Beispiel handelt. Wesentlich "wichtiger" ist der Inhalt und die Schnittstellen der Theorie.
So neige ich persönlich dazu, mir vorstellen zu können, dass es bei dem Djatlow-Pass Vorfall um einen militärischen Test gehandelt hat, der versehentlich außer Kontrolle geraten ist und die Wandergruppe zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort waren.
News 2019: Wie global die Medien berichteten, werden neue Untersuchungen mit modernster Technik in den kommenden Monaten eingesetzt, um den gesamten Fall noch mal zu überprüfen, sodass die Wahrheit ans Licht kommt.
Ergebnis: bis auf Weiteres ungeklärt ...