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Dienstag, 16. April 2019

Der Manta Ray 1953



Der Manta Ray 1953

Aus dem Bereich Kuriositäten und interessantes für zwischendurch ...

Eines der skurrilsten aber auch faszinierendsten Kraftfahrzeuge, die je gebaut wurden, dürfe in einem Ranking ziemlich weit oben der "Manta Ray" aus dem Jahr 1953 sein.  Was für ein futuristisches Design und was für eine große Kreativität und visionäre Innovation die in diesem Auto steckt. Zur damaligen Zeit hat man die Zukunft in die Gegenwart geholt und Visionen gelebt, anders als die leidenschaftslose Zeit von heute. Dieses Auto, auch wenn es nur ein mehr oder weniger Einzelexemplar ist, zeigt historisch, wie damals über die Zukunft gedacht wurde.



Gebaut hat diesen fantastischen Wagen Glen Hire und Vernon Antoine aus Kalifornien. Großen Respekt dafür.




Mittwoch, 3. April 2019

Der Tortuga Panzer



Der Tortuga Panzer

Aus dem Bereich Kuriositäten und interessantes für zwischendurch ...

Der Tortuga Panzer wird oft als Prototyp der Wehrmacht zugeschrieben, da man glaubt Ähnlichkeiten, zum Sturmpanzerwagen A7V zu entdecken. Dieses ist aber definitiv falsch. Der A7V war bereits im 1. Weltkrieg im Einsatz. Allerdings gab es nur 20 Stück und daher gehört auch dieser sicherlich zu den Militärkuriositäten. 

Das Foto zeigt den Tortuga Panzer, der 1934 getestet wurde. Es ist der erste Panzer aus Venezuela, der allerdings nie im Einsatz war und lediglich als Einschüchterung gegen Kolumbien seinen Dienst erfüllte. Der Tortuga war im Prinzip nur eine angefertigte Stahlhülle um einen Ford befestigt.

Montag, 18. März 2019

Satire: Verbotenes Spielzeug!? Der Haunebu II Modellbausatz



Satire: Verbotenes Spielzeug!? Der Haunebu II Modellbausatz

Aus dem Bereich Kuriositäten und lustiges für zwischendurch ...

Um was geht es? Grundlegend erst einmal um die Keule der Gesinnungsethiker, die wieder einmal zugeschlagen hat. Dieses Mal ging es den Modellbauern an den Kragen und auch Kindern, die sich als Hobby für Modellbau begeistern können. So richtet sich der Einwand wie so oft gegen die bösen Nazis, (die es angeblich ja immer noch geben soll) und angeblich so schlimm sind. Warum? Sie verführen Kinder mit UFO´s und Achtung "Nazi Flying Saucer" hat wohl im Kinderzimmer nichts zu suchen, denn der Nachwuchs könnte durch das Spielen damit sich für nationalsozialistische Ideen begeistern. So viel erst einmal zu den Medien die zusammengefasst, es ähnlich formulierten. Wie immer gab es eine pro und kontra Fraktion.

Was ist dran an dieser Kuriosität?

Tatsächlich gab es in der Modellbau Szene, am 18.06.2018 etwas Aufregung als die Bild Zeitung berichtete, das die Firma "Revell" das Nazi UFO wieder aus dem Programm nimmt, eben weil besagte Gesinnungsethiker und Menschen die glauben gute Menschen zu sein ordentlich für Kritik sorgten. Natürlich mit dem Vermerk: "Die Reichsflugscheibe hat es nicht gegeben und wird es auch niemals geben". Allein in diesem Vermerk stecken zwei unkundige Behauptungen oder gar vorsätzliche Lügen drin, denn in einem philosophischen Diskurs, würde die Behauptung "wird es niemals geben" nicht lange standhalten können, da erstens dies historisch die Unwahrheit ist, zweitens, im Ideenreich etwas Dargestelltes generell Seiendes ist und drittens die Reichsflugscheibe Revell ja im Modellbausatz hergestellt hat und sie somit existent ist. Vom Blick in die Zukunft mal ganz zu schweigen. Aber auch im ersten Teil "hat es nie gegeben" steckt die Unwahrheit drin, denn zwischen nicht gegeben und nicht im Einsatz gewesen, steckt ein großer Unterschied.  So sollte man hier auf die Prototypen hinweisen. Da die Thematik um Vril und die Reichsflugscheiben aber zu komplex ist für diesen Beitrag, verzichten wir mal darauf.  

Wie sich nun herausstellte hatte Revell dem Druck nicht standhalten können und hat tatsächlich den Bausatz mit der Bezeichnung "03903 Flying Saucer Haunebu II" aus dem Programm genommen.

Die Welt wurde also wieder einmal gerettet, da man einen kleinen Modellbausatz aus Plastik von gerade mal 20 cm nicht mehr anbietet ... Bravo liebe Gutmenschen! Die Händler freuen sich nun, da die Preise in den Auktionshäusern unter Sammlern nun um das doppelte gestiegen sind und das Objekt nun begehrter ist als zuvor. :-D

Nun könnte man spöttisch sagen, der Schuss ging nach hinten los, denn eigentlich wusste schon Eva in der alten Bibel, dass verbotene Früchte am besten schmecken. 

Aber so sei es, in einer Zeit in der die Natur und Umwelt eigentlich Hilfe benötigt, das Klima sich erwärmt, die kapitalistische Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft, es Ungerechtigkeit auf allen sozialen Ebenen gibt und immer noch Hungersnöte in der Welt existiert, ist es halt wichtiger auf Phantom jagt zu gehen und kleine Plastikscheiben zu verbieten lassen. Läuft in dieser lustigen angeblich links orientierten Demokratie :-D


„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“  Zitat: Albert Einstein




Samstag, 16. März 2019

Die grünen Kinder von Woolpit



Die grünen Kinder von Woolpit

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Eigentlich hat man es hier weniger mit einem Foto zu tun, sondern eher mit einem gemalten Bild, das einen sehr merkwürdigen historischen Vorfall beschreiben soll, der heutzutage als Legende abgetan wird. Somit hat man es hier nun mit einem Bild und einer vermeintlichen Legende zu tun, die auf dem Prüfstand und Analyseteppich steht.

In dem mysteriösen Vorfall geht es um zwei durch Zufall gefundene "grünhäutige" Kinder, die wie es offensichtlich scheint, nicht aus dieser Welt / Zeit stammten.

Ort des Geschehens ist ein kleines Dörfchen nahe Woolpit, in der englischen Grafschaft Suffolk zwischen den Städten Bury St. Edmunds und Stowmarket England.

Zur Erntezeit zur Regierungszeit von König Stephen (1135–1154) fanden Feldarbeiter, die am frühen Morgen raus aufs Feld wollten in einer Wolfsgrube zwei unbekannte seltsam aussehende Kinder, vor denen man sich anfangs fürchtete, nach kurzer Zeit aber das Interesse weckten.  Es war ein kleiner Junge und ein kleines Mädchen, das etwas älter zu sein schien. Es waren, wie sich herausstellte Geschwister. Doch das Besondere an ihnen war, das sie eine grüne Hautfarbe hatten, eine unbekannte Sprache sprachen und Kleidung trugen, die man zuvor noch nie gesehen hatte. Etwas verwundert aber entschlossen, brachte man sie ins Dorf und Sir Richard de Calne von Wykes nahm die beiden vorübergehend ins Familienhaus auf.

Für die ersten paar Tage gab es neben den Kommunikationsschwierigkeiten auch Probleme mit dem Essen, denn die beiden Kinder, verweigerten alles Gekochte, bis sie eine Vorliebe für Ackerbohne (Vicia faba) entwickelten. Nach und nach passten sie sich an und gewöhnten sich ans Dorfleben. Mit der Zeit verblasste die grüne Hautfarbe. Nach der Taufe wurde der Junge schwer krank und verstarb nur wenige Tage danach.

Mit der Zeit beherrschte das Mädchen immer besser die englische Sprache und konnte die Fragen immer besser beantworten. Demnach kamen die beiden aus einem Land, in dem es fast immer dunkel ist und nur selten die Sonne scheint. Das Land, aus dem sie kommen heißt, St. Martin's Land und ist ihre Heimat, in der sie geboren wurden. Dort hatten alle Menschen eine grüne Hautfarbe. Wie sie ins Dorf nahe Woolpit gekommen sind, konnten sie sich selbst nicht erklären. Sie waren gerade dabei die Rinder ihres Vaters zusammen zutreiben, die gerade dabei waren in eine Höhle zu laufen. Als sie selbst in die Höhle gingen, hörten sie ein lautes Geräusch und fanden sich plötzlich in der Wolfsgrube wieder. Sie dachten erst beide, dass sie sich verirrt hatten.

Als das Mädchen alt genug war, wurde sie im Haushalt von Sir Richard de Calne als Bedienstete tätig, wo sie einige Jahre arbeitete. In dieser Zeit hatte sie einen Mann aus King's Lynn geheiratet.

Laut Duncan Lunan geboren im Oktober 1945 (Astronom und Autor) aus Schottland, der den Vorfall untersuchte, kam zum Schluss, dass das Mädchen "Agnes" genannt wurde und einen königlichen Beamten namens Richard Barre ( ca. 1130 - ca. 1202) heiratete. Dieses leitete er aus der Familien Chronik von Sir Richard de Calne ab.

Was für eine mysteriöse Geschichte!

Eigentlich liest sie sich, wie aus einem Science-Fiction Roman entsprungen.  Doch dieses tut sie definitiv nicht, denn prüft man den Ursprung der Geschichte, wird man feststellen, dass diese tatsächlich in den englischen Chroniken vermerkt ist. Verfasst von Personen, die ihrer Zeit bis heute als absolut seriös und anerkannt gelten. Also keine Spinner, Fantasten oder Wichtigtuer, sondern Personen den man absolut vertrauen konnte.


  • William of Newburgh (* etwa 1136; † etwa 1198) war ein englischer Regularkanoniker und Autor, der die "Historia rerum Anglicarum" (englische Geschichte zwischen 1066 und 1198) verfasste.


  • Radulph von Coggeshall war ein englischer Zisterzienser und Chronist.


  • William Camden (* 2. Mai 1551 - † 9. November 1623) war ein englischer Historiker.


  • Francis Godwin (* 1562  † nach 29. April 1633) war ein englischer Geistlicher und Schriftsteller wie Bischof von Llandaff und Hereford.



Aus diesem Aspekt, ist die Schublade "Legende" in der dieser Vorfall hierzulande einsortiert wird nicht wirklich treffend. Denn weder ist der Vorfall ein Volksmärchen, noch eine moderne Creepypasta, sondern ein Vorfall, der sich tatsächlich ereignet hat. Die Frage, die sich stellt, ist also jene, was der Ursprung, sprich das Fundament dieses Vorfalls ist. Der hier beschriebene Inhalt ist, der am wenigsten ausgeschmückte, sodass dieser der Tatsächlichkeit wohl am nächsten kommen sollte.

Denn noch bleiben viele Fragen offen und so gibt es fünf Ideen.


Erklärungsmöglichkeit:

Historisch:
Die Kinder stammten vermutlich aus Fornham St Martin, einer etwas weiter entfernten Nachbarsgemeinde, die an einer Hypochromen Anämie erkrankten, was die grünliche Haut erklären konnte. Die Amnesie ließe sich psychologisch erklären, durch die Gegebenheit der historischen Schlacht bei Fornham zu dieser Zeit, wonach die Kinder Flüchtlingskinder von flämischen Eltern waren.

Folklore:
Bei der gesamten Thematik handelt es sich lediglich um ein altes Märchen, eine Art Creepypasta, deren Ursprung unbekannt ist.

Außerirdisch:
Die Kinder sind durch einen technischen Defekt im Raumschiff oder Heimatplaneten versehentlich in die Wolfsgrube teleportiert worden, dessen Hypothese Duncan Lunan vertritt ...

Hohle Erde:  
Die Kinder haben in der Höhle versehentlich eine Störung im Kraftfeld erwischt, die den Mechanismus zur Oberwelt geöffnet hat. Auch wenn ziemlich schwammig, die Theorie, der holen Erde ist, historisch öfter erwähnt in untereinander unabhängigen Kulturen. Zumindest also nicht ganz abwegig.

Einnahme von Drogen:
Die Dorfeinwohner haben alle absichtlich oder versehentlich zu dieser Zeit psychotrope Substanz konsumiert die, die Psyche beeinflusst haben, es so zu halluzinogenen Schüben kam. Eventuell auch in Kombination mit einer hysterischen Ansteckung / Massenhysterie, die auch einzeln ohne Zufuhr von bewusstseinsverändernde Mittel aufgekommen ist. Auslöser könne der Bürgerkrieg zu dieser Zeit gewesen sein.


Fazit: Von diesen fünf dürfte die historische Theorie am wahrscheinlichsten sein, was nicht bedeutet, dass die Theorie der holen Erde gleich vorweg ausgeschlossen ist, solange es kein Gegenbeweis gibt, zählt sie als möglich. Die drei anderen sind eher auszuschließen.

Was genau nun vorgefallen ist und woher die zwei Kinder mit der grünen Hautfarbe nun kamen, kann bis dato nicht eindeutig geklärt werden und somit gilt dieser Vorfall als "ungeklärt".

Was man zu dem Bild sagen kann, das angeblich die zwei Kinder darstellt, kann man sagen, handelt es sich um ein Fake aus der Neuzeit, in dem man einfach einen grünen Filter auf die Gesichter mittels digitaler Bildbearbeitung legte.  Das Original Bild stammt von dem russischen Maler / Künstler "Konstantin Egorovič Makovskij"  (2. Juli 1839 - 30. September 1915).



Ergebnis: unaufgeklärt!









Mittwoch, 13. März 2019

Prä-Astronautik : Computer / Röhrenmonitor im alten Ägypten?



Prä-Astronautik : Computer / Röhrenmonitor im alten Ägypten?

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Archäologie kann schon spannend sein, erst recht wenn man der Theorie der Prä-Astronautik nicht abgeneigt gegenüber eingestellt ist und sie durchaus in Betracht zieht. So schlägt das Herz sicher höher, wenn man etwas entdeckt, das historisch eigentlich nicht sein kann.  Bei dieser Wandmalerei, die aus dem alten Ägypten stammen soll, sieht man offensichtlich einen alten Ägypter in seiner Pyramide sitzen, der etwas in einen Computer eintippt. Der Röhrenmonitor ist deutlich zu erkennen, kennt man ihn doch seit den 80er / 90er...

Die Frage, die jetzt natürlich im Raum steht, wie kann das sein und ist das nicht ein eindeutiger Beweis, das uns vor vielen Tausend Jahren außerirdische besucht haben?

Ihr müsst jetzt stark sein, leider ist dieses Artefakt kein Beweis, denn an diesem stimmt so gut wie nichts..

Was ist tatsächlich der Hintergrund?
Fangen wir mal an mit dem Ort und der Zeit.  Dieses Motiv stammt nicht aus Ägypten (wie kommt man da eigentlich drauf?), sondern aus Griechenland, hergestellt zwischen dem 6. Jahrhundert v. Chr. und dem 5. Jahrhunderts v. Chr. So befindet sich die Szenerie logischerweise auch nicht in einer Pyramide.

Zu sehen beim Originalmotiv sind Göttin Athene, die Herakles lecker Wein einschenkt, der gemütlich am Olivenbaum sitzt. Griechische Mythologie also ...

So gehört dieses Motiv auch nicht zu einer Wandmalerei, sondern auf eine Keramikvase. 

Die Vase, um die es hier geht, hat der Töpfermeister Python, für den Vasen Maler Duris hergestellt, der für seinen Rotfigurigen Stil bekannt ist und berühmt wurde.

Wer sie sich in natura anschauen möchte, sollte in die Staatliche Antikensammlung München gehen, so ein Besuch im Museum würde sich hier lohnen.

Fazit: die Wahrscheinlichkeit das uns vor vielen Tausend Jahren irgendwann mal außerirdische besucht haben ist hoch, doch dieses Artefakt taugt als Beweis für die Prä-Astronautik, taugt leider nichts, da es eindeutig Fake ist.


(Original)



Ergebnis:  100% Fake!









Das Totenkopf-Haus in der Villen Gegend ...



Das Totenkopf-Haus in der Villen Gegend ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

In einer amerikanischen Kleinstadt auf dem Lande gibt es eine kleine Gemeinde, in der es luxuriöse Villen gibt. In ihnen leben Schauspieler, Musiker und Designer. An sich nichts Ungewöhnliches in Amerika, wenn da nicht dieses eine Haus wäre, das wohl einem Sektenführer gehört. Dieses ist geformt wie ein Totenkopf und steht mitten zwischen zwei Villen, dass mehr als auffällt und beängstigend wirkt. Wer ist dieser okkultistische Sektenführer und warum baute er dieses Haus?

Eine merkwürdige Geschichte, nicht uninteressant, doch man kann Entwarnung geben, denn mit ziemlicher Sicherheit gibt es weder das Totenkopfhaus, noch den okkultistische Sektenführer zumindest in diesem Zusammenhang.

Bei dem Totenkopfhaus handelt es sich um ein beliebtes Spielzeug aus den 80er Jahren von der Firma Mattel. Es gehört zur Serie "Masters of the Universe" oder auch bekannt als He-Man, die seiner Zeit bis in die 90er hinein sich großer Beliebtheit erfreute. Bei dem Gebäude handelt es sich auch nicht um ein Haus, sondern viel mehr um eine Burg, die den Namen "Castle Grayskull" trägt.

Also nichts mit einer verstörenden Butze im Villenviertel ...






Ergebnis:  100% Fake!




Der Holt Gas-Elektrik Tank (USA)



Der Holt Gas-Elektrik Tank (USA)

Aus dem Bereich Kuriositäten und interessantes für zwischendurch...

Bei diesem Foto handelt es sich um einen Holt Gas-Elektrik Tank (Panzer). Das Besondere oder interessante daran ist, dass es der erste Panzer ist, der in den USA 1917 konstruiert und 1918 als Prototyp gebaut wurde. 90 PS hatte er 10 km / h und bot Platz für 6 Mann. Dass das Gefährt aber im Test als unzulänglich beurteilt wurde, bleib es bei diesem Prototyp.




Satire: Die Welt geht unter! Hakenkreuz im Mosaik ...



Die Welt geht unter! Hakenkreuz im Mosaik ...

Aus dem Bereich Kuriositäten und lustiges für zwischendurch...

Wie die Medien am 8. März 2019 berichteten, ereignete sich im Blieskastel im Saarland etwas Ungeheuerliches von bedeutendster Priorität und höchster Alarmstufe. Im Rathaus von Blieskastel wurde ein Hakenkreuz entdeckt. Seit 67 Jahren ist es niemanden aufgefallen dieses böse diabolische 8 x 8 Zentimeter große furchtbare Symbol.

Es befindet sich im Mosaik! Sofort wurde reagiert, in dem man es mit Pappe abgedeckt hat und der Maler war auch schnell zur Stelle, ließ den Pinsel schwingen und übermalte dieses furchtbare Symbol sofort.

Glück gehabt die Welt dreht sich weiter und der aufrichtige Melder, hat noch mal die Welt gerettet, obwohl der Verbrecher, dieser böse Fliesenleger von damals, der natürlich völlig absichtlich dieses Symbol gefliest hat, nicht mehr ausfindig zu machen ist. Na hoffentlich war es kein Gastarbeiter dieser Zeit :-D

Wer nun zurecht fragt, ob es uns vielleicht zu gut geht, der könnte recht haben, denn er hat wirkliches Elend auf der Welt noch nicht gesehen. Daher in diesen Zeiten der Gesinnungsethik sollte man sich über nichts mehr wundern. Wer keine Sorgen hat, der macht sich welche ...

Dieser Artikel ist natürlich genauso überflüssig, wie der gesamte Vorfall und genau deshalb darf er bleiben, hat eine Berechtigung und kommt in die Schublade Kuriosität. Eines Tages wird die Nachwelt hieraus lernen, ob es klug ist 0,2% Nazis und Hakenkreuze aufzuspüren oder ob es nicht besser gewesen wäre sich für die Abrüstung, für den Frieden, für Umwelt und Naturschutz, Gerechtigkeit, Klima usw. einzusetzen.  Shit Happens, wir sind eben dumm und glücklich :-)

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“  Zitat: Albert Einstein