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Donnerstag, 14. März 2019

Die Antike Monsterspinne ...



Die Antike Monsterspinne ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Wem jetzt beim Betrachten dieser merkwürdigen Spinne das Kribbeln überkommt, ließe sich das durchaus verstehen. Sie schaut einerseits faszinierend aus andererseits auch extrem beängstigend und eklig. Die Frage, die sich nun stellt und eifrig in der Community diskutiert wird, kann die Natur solch ein skurriles Tier hervorbringen?

Ich habe nach erstem Betrachten, sofort an Photoshop gedacht und lag damit absolut falsch.

Tatsächlich ist dieses Foto echt und somit eine echte Spinne, die abgelichtet wurde. Gefunden wurde sie Ende 2016 in Chengdu in China in der Provinz Sichuan. Hier war Bauer "Li Wenhua" auf seiner Orangenplantage unterwegs, als er sie entdeckte, wie sie über den Boden krabbelte. Ohne Furcht gelang es ihn sie einzufangen, was sich am Ende als äußerst rentable erwies.

Extrem selten! Bei dieser Spinne handelt es sich wirklich um eine antike Spinne, die erst für ausgestorben galt, 2000 in China aber wiederentdeckt wurde. Es handelt sich um eine Falltürspinne (Cyclocosmia).

Somit ist diese Vogelspinnenart definitiv echt!





Ergebnis:  100% Real!





Sonntag, 10. März 2019

Der Leviathan


Der Leviathan

Der Leviathan ist ein mythologisches Seeungeheuer aus dem jüdisch-christlichen Glauben. Er ist eine Mischung aus einem Krokodil, Drache, Schlange und Wal und sein Reich ist der Ozean. Es gibt auch keine Population, sondern nur den einen, der selbst nicht sterben kann. Der Leviathan hat aber auch Helfer, so die Gegenstücke den "Behemoth" an Land und den "Ziz" in der Luft. Der Leviathan taucht öfters in der Bibel auf, so in den Büchern: Jesaja, Hiob und den Psalmen.

Ob der Leviathan tatsächlich real existiert ist eher unwahrscheinlich, zumindest von seinem religiösen Hintergrund her, dass es noch ein großes bisher unbekanntes Meerestier geben könnte, ist aber durchaus möglich, da der Ozean noch nicht vollständig erforscht wurde.


Ergebnis: ungeklärt



Hundesuizide - Fluch der Overtoun Bridge


Hundesuizide - Fluch der Overtoun Bridge

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Ein böser Fluch?
Die Overtoun Bridge in der Nähe von Dumbarton in Schottland die zum Overtoun House (altes Herrenhaus) führt wurde 1895 aus Granit erbaut. Sie führt über den Bach Overtoun Burn. An sich eine ganz normale Brücke, wenn da nicht seit eh und je Hunde sich wie von Sinnen oder von einer fremden Macht ergriffen in den Tod stürzen würden. Es sollen der Geschichte nach über 500 Hunde sich seit Bestehen die 15 Meter aus eigenem Antrieb und ohne ersichtlichen Grund hinuntergestürzt haben.

Interessant dabei ist, das es sich vermehrt um langschnäuzige Hunde handelt und das es vermehrt in den warmen Sommermonaten passiert. Manche Einwohner gehen von einem Fluch aus, der von einem weiblichen Geist ausgehen soll und dem Overtoun House zuzuordnen ist. 1994 warf ein Mann an der Stelle sein Baby in den Tod, da er dachte es sei der Antichrist.

Diese Geschehnisse sind tatsächlich wahr und kein Fake. Doch die Erklärung ist weitaus weniger spektakulär als gedacht.

Wissenschaftler haben 2006 herausgefunden, das Nerze verantwortlich sind für das mysteriöse Verhalten der Hunde. Genauer ihr Drüsensekret, das besonders an warmen Tagen in hoher Konzentration aufsteigt und Hunde die die Brücke überqueren infolgedessen vom natürlichen Jagdinstinkt geleitet werden und im wahrsten Sinne des Wortes übermütig sind.
Also schön die Hunde anleinen beim überqueren...


Ergebnis:  100% Real!





Samstag, 9. März 2019

Wohn-Kuppeln im Wald?


Wohn-Kuppeln im Wald?

Ein interessantes Foto. Sind das Wohnkuppeln im Wald?

Nicht so ganz, diese kuriosen Bubble Domes gehören zum "Finn Lough Hotel" in Nordirland und sollen eine beliebte Erfahrung sein. Schaut definitiv besonders und interessant aus ...
Adresse: 41 Letter Road, Aghnablaney, Enniskillen BT93 2BB, Nordirland Vereinigtes Königreich


Ergebnis:  100% Real!




Das kleine Mädchen im Sturm ...


Das kleine Mädchen im Sturm ...


Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Auf dem Foto ist ein starker Sturm zu sehen und ein Baum, der bereits in Schieflage ist, aber auch ein kleines Mädchen, das ruhig und ziemlich unbeeindruckt von der offensichtlichen Situation ist. Doch hat man es hier wirklich mit einem starken November Sturm zu tun?


Das Foto soll wohl extrem verstörend und gruselig sein, wird zumindest von diesen Creepy Pasta Betrügern suggeriert. Natürlich wurde auch hier nicht der Urheber genannt ...

Ergebnis: Das Foto ist weder verstörend noch gruselig, sondern eine faszinierende und ziemlich gut gewordene Ablichtung. Der Stil dürfte die Bezeichnung "Dark Art" haben.

Das Foto stammt von lauren {elycerose} aus Santa Barbara, CA, die auf flickr und Instagram mit ihren Fotos zu finden ist. Das Foto selbst wurde am 17. Feb. 2010 aufgenommen. Bei dem Baum sollte es sich um einen chinesischen Wacholder (Juniperus chinensis) handeln. Die Schieflage ist nichts Ungewöhnliches.


Ergebnis: 100% Real!






Der sprechende Wal ...


Der sprechende Wal ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Nein, wir haben es hier nicht mit einem Seeungeheuer oder mysteriösen Fisch zu tun, um den sich Kryptozoologen kümmern müssten, den der Bursche auf dem Foto ist, alles andere als unbekannt und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sein Name "Noc" und er gehört zur Familie der Weißwal (Delphinapterus leucas), die man am häufigsten im Norden in kälteren Gewässern trifft.

Noc war ein besonderer Weißwal. Er wurde 1977 von Jägern gefangen und lebte bis zu seinem Tod 1999 in Gefangenschaft. 1984 wurden Forscher der National Marine Mammal Foundation erstaunt, da Noc menschliche Laute wieder geben konnte. Man zeichnete sie auf und somit ist Noc der Erstbeweis, das Weißwal menschliche Laute hören und sie dann wieder geben, um Kontakt herzustellen. Sehr intelligente Tiere, in denen mehr steckt, als man zuerst glaubte.


Ergebnis: 100% Real!



Skelett des Todeswurms?


Skelett des Todeswurms?


Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?


Oft wird behauptet, dass es sich bei diesem Foto um die Reste eines kleinen mongolischen Todeswurm aus der Wüste Gobi handelt. Dem ist aber nicht so, den hier zu sehen dürften die Reste eines Riesenborstenwurms (Eunice aphroditois) sein.


Ergebnis: 100% Real!



Die knallrote Schnecke ...


Die knallrote Schnecke ...


Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?


Dieses Foto ist definitiv echt! Es handelt sich hier um eine fotografierte Landschnecke aus Australien, die mit ihrer knallroten Farbe und 20 cm Länge extrem auffallen. Der wissenschaftliche Name lautet: Triboniophorus aff. Graeffei.


Ergebnis: 100% Real!



Die Monsterschlange ...



Die Monsterschlange ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Ein Schäfer hatte das Foto geschossen. So soll diese Schlange zuvor alle seine Schafe aufgegessen haben und war so dick dadurch geworden, das sie nicht mehr durch den Zaun passte. Doch wie sollte es anders sein, stimmt die Geschichte nicht so ganz...


Bei dem Foto handelt es sich zunächst mal um einen ganz normalen südlichen Felsenpython (Python natalensis), der sich in einen Zaun gebissen hat.

Die wirkliche Geschichte dahinter:
Das Foto und der Vorfall ereigneten sich in Südafrika, genauer auf der „Silent Valley Game Ranch“. Der Python hatte Hunger und verspeiste eine Schwarzfersenantilope (Aepyceros melampus). Nun war er zwar satt, verklemmte sich aber auf dem Rückzug im elektrischen Zaun, was ihm leider schließlich zum Verhängnis wurde.


„Python natalensis“ kann bis zu 4 Meter lang werden. Das ist zwar ordentlich, doch ist das Foto nichts Außergewöhnliches und schon gar keine Monsterschlange. Also definitiv ein wahres Geschehnis.

Damit ist auch dieser Fall geklärt :-)


Ergebnis: 100% Real!






Die Vierbeinige ...



Die Vierbeinige ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Ein leicht verstörendes Foto, das angeblich aus dem Darknet stammen soll, zeigt eine junge Frau, die auf einem Stuhl sitzt und anscheinend 4 statt 2 Beine zu haben scheint. Die Vermutung liegt nahe, das sich eine kleinere Person unter ihrem Rock versteckt haben könnte und nur die Beine raushängen lässt. So ließe sich eine leichte Illusion, eine Täuschung arrangieren. Die wahre Geschichte hinter diesem Bild ist allerdings eine andere...


Auf dem Foto sieht man Josephine Myrtle Corbin, die am 12. Mai 1868 in Lincoln County (Tennessee) geboren wurde und am 6. Mai 1928 in Cleburne (Texas) verstarb. Sie war aufgrund ihrer Missbildung eine bekannte Sideshowdarstellerin. Sie begann ihre Tätigkeit mit 13 Jahren und was man über sie weiß, das sie ein fröhliches und zufriedenes Leben hatte, trotz ihrer angeborenen Anomalie.

So ist dieses Foto definitiv kein Fake, sondern tatsächlich echt und sie war auch nicht die Einzige mit mehreren Beinen. Da gab es als Beispiel noch Francesco A. Lentini (* 8. Juli 1889 in Rosolini in Siracusa; † 22. September 1966 in Jacksonville, Florida), der ebenfalls ein Sideshowdarsteller war und drei Beine besaß.
Damit ist auch dieser Fall geklärt :-)


Ergebnis: 100% Real!





Die Alien Spinne aus dem Irak Krieg ...



Die Alien Spinne aus dem Irak Krieg ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

In einen Brief, den ein im Irak stationierter US-Soldat während des Irakkriegs zwischen dem 20. März 2003 und 1. Mai 2003 an ein Familien Mitglied geschrieben hatte,  ging hervor, das dieser von einem Kameraden berichtete, der eines Nachts in der Wüste sich in seinem Schlafsack zur Ruhe legen wollte und plötzlich laut aufschrie. Als seine Kameraden zur Hilfe kamen und um nach dem Rechten zusehen, bemerkten sie erst nichts, bis sie im Schlafsack eine riesige Spinne entdeckten, die als "Alien Spinne" bezeichnet wurde. Während eines Einsatzes entdeckte man weitere Alienspinnen die man tötete und so auch ein Foto entstanden ist. Der Legende nach sollen diese Spinnen auch Menschenfleisch essen.

Was für eine gruselige Geschichte, aber zum Glück eben nur eine Geschichte, die der reinen Fiktion zuzuschreiben ist.

Was hier auf dem Foto ausschaut wie eine alienartige Monsterspinne ist sicherlich eine Sensation gewesen, doch handelt es sich lediglich um eine sogenannte „Walzenspinne“ - Kamelspinne (Solifugae).

Die US-Soldaten haben auf dem Foto aber etwas gemogelt, denn das Tier schaut nur so groß aus, weil „2“ zusehen sind. (siehe zwei Körper) Auf den ersten Blick kann man schon drauf reinfallen. Des Weiteren ist nichts über die Geschichte bekannt und zählt daher zu den Lagerfeuer Geschichten. Also keine Alien Monster Spinne.

Damit ist auch dieser Fall geklärt :-)


Ergebnis: 100% Fake!









Freitag, 8. März 2019

Der Hammerhead Salamander im Blumentopf ...


Der Hammerhead Salamander im Blumentopf ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Das Foto zeigt einen „Hammerhead Salamander“ (Diplocaulus). Doch leider ist dieser schon seit 2,5 Millionen Jahren irgendwie ausgestorben. Es handelt sich hierbei um einen ausgewachsenen „Diplocaulus“. Sie lebten in Nordamerika, wo man auch Fossilien fand. Das es sie heute noch gibt, ist unwahrscheinlich. Deshalb ist das Foto auch so besonders, da es doch täuschend echt aussieht.

Die Aufnahme wurde ca. 2004 ins Internet gestellt. Wie Recherchen ergaben, handelt es sich hierbei um ein Tonmodell (Fimo), das ein junger japanischer Modellbauer aus Tokio 1992 innerhalb einer Woche anfertigte, um an einem Wettbewerb teilzunehmen, das von einem japanischen Monsterfan Magazin ins Leben gerufen wurde. So setzte er es nach Fertigstellung in einen Blumentopf, füllte etwas Wasser hinein und positionierte es bei guten Lichtverhältnissen in den Garten um es zu fotografieren. Das der Schöpfer damit solch einen globalen Erfolg erzielte, wusste er vermutlich nicht. Doch zumindest möchte er, wie es ausschaut anonym bleiben. Die Bezeichnung Salamander dürfte übrigens falsch sein, da „Diplocaulus“ ein Wasserbewohner war. Diese Geschichte klingt am wahrscheinlichsten, aber Respekt an den Modellbauer, sehr gute Arbeit!

Es gibt noch eine weitere Theorie im Netz, die besagt, das es sich um ein normales Spielzeug aus Gummi handelt, das eine japanische Firma produziert und auf einen Markt für Kinder zum Spielen angeboten wird. Das stimmt, das es eine Firma gibt und das man sich dort den „Diplocaulus“ aus Gummi kaufen kann, allerdings schaut dieser industriell hergestellte Urzeitgenosse keineswegs so realitätsecht aus, wie das Modell aus Ton im Blumentopf.

Wer weiß vielleicht wird sich eines Tages doch noch der Designer öffentlich zu Wort melden. Doch was bleibt ist seine wirklich gute Arbeit und viele Grübelstunden, die Freunde des Kuriosen, der Mythen und der Kryptozoologie damit hatten.

Damit ist auch dieser Fall geklärt :-)


Ergebnis: 100% Fake!






Der mysteriöse schwarze Riesenvogel



Der mysteriöse schwarze Riesenvogel

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Bei der Ablichtung handelt es sich um einen Menschen und einen gigantischen Vogel.


Der Mensch hört auf den Namen Dr. Kenneth E. Campbell, der 1943 in Michigan geboren wurde und in seinem Leben als Ornithologe tätig war, wie im Natural History Museum of Los Angeles County.

Bei dem gigantischen schwarzen Vogel, handelt es sich um einen „Argentavis Magnificens“ den man zu den Geiern zählen kann. Der Bursche lebte vor ca. 7 Millionen Jahren, er brachte ca. 75 kg auf die Waage und hatte eine Flügelspannweite von ca. 8 Metern. Folglich gehörte der „Argentavis Magnificens“ zu den größten Vögeln, die je gelebt haben.

Das Foto, das im genannten Museum geknipst wurde, zeigt eine Nachbildung im Original Maßstab. So ist das Foto und die Nachbildung echt.

Damit ist auch dieser Fall geklärt :-)


Ergebnis:  100% Real!




Monsterqualle



Monsterqualle

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Was für ein Brocken das den Name monströs wohl verdient.

Ein Seeungeheuer ist diese Qualle, genauer Nomura-Qualle (Nemopilema nomurai) nicht, sondern ein wunderschönes und imposantes Geschöpf, das in den Meeren zwischen China und Japan beheimatet ist. Sie können bis zu 200 kg auf die Waage bringen und locker eine Größe von 6 Metern erreichen.

Ihren Beinamen Medusa Gigantus, dürfte sie nicht zuletzt dadurch haben, dass Nomura-Quallen oft in alten Seemanns Legenden vorkommen, wo sie angeblich Segelschiffe angegriffen haben und dadurch als Meeresungeheuer bezeichnet wurden.  Vielmehr sind sie in der Wirklichkeit harmlose Ozeanriesen. 

Beim Bild hat man allerdings etwas mit dem Zoom geschummelt, das seit 2004 im Netz viral ging. Trotzdem ist es echt, da es sowohl den Taucher wie auch die Qualle gibt. 


Ergebnis: 100% Real!






Dickes Seeungeheuer ...



Dickes Seeungeheuer ...

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WTF! Was ist das, das kann doch nicht echt sein oder? Ein dickes Seeungeheuer?

Mal schauen ... Das Foto zeigt ein Bärtierchen (Tardigrada), das bevorzugt im Wasser lebt, 8 Beine hat aber nur wenige Millimeter groß / klein ist. Sie zählen mit zu den Häutungstieren. Sie können bis zu 30 Jahre ohne Nahrung und Wasser auskommen und Temperaturen bis zu 150 °C wegstecken.

Aufsehen erregte dieses sonst eher weniger populäre Tierchen, als man in Japan Anfang 2018 vor einem Parkhaus an einer moosbewachsenen Stelle eine neue Art entdeckte. Das Foto zeigt natürlich eine starke Vergrößerung.


Ergebnis:  100% Real!




Der Merkwürdige Fisch mit Gesicht ...



Der Merkwürdige Fisch mit Gesicht ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Zugegeben, man könnte hier vermuten, das sich einer an Photoshop ausgetobt hat ...

Das Foto zeigt eine asiatische Schafskopf-Wrasse (Semicossyphus reticulatus), die im westlichen Pazifik lebt. Sie kann bis zu 100 cm lang werden und 15 kg erreichen. Das Besondere an der asiatischen Wrasse, sie kann sich aussuchen, welches Geschlecht sie annimmt. In Japan zählt sie als beliebter Speisefisch.


Ergebnis:  100% Real!

Komische fische auf dem Grill ...



Komische fische auf dem Grill

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Wie so oft ist die Story dahinter diese, das Fischer dieses merkwürdig aussehende Meeresgetier plötzlich im Netz hatten. Andere behaupten es wurde in Asien nach einem Tsunami angespült. Oder auch beliebt, es handelt sich um Plastikfische zum Spielen, die dort auf dem Grill liegen.

Na was liegt denn da auf dem Grill?
Definitiv kein Spielzeug Plastikfisch!

Bei diesen Fischen handelt es sich um Panzerknurrhähne (Peristediinae) und Unterart vermutlich (Peristedion miniatum). Sie leben in fast allen wärmeren Meeren, besonders gern in tropischen Regionen. Sie werden zwischen 7 und 70 cm lang und sehen in der Tat etwas bizarr aus.


Ergebnis:  100% Real!




Unbekannte Meereskreatur? 04



Unbekannte Meereskreatur? 04

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Was ist das? Was da ausschaut wie ein Kinderspielzeug aus Knete geformt wurde von zwei Tauchern vor der kalifornischen Küste in einer Tiefe von 900 Metern gefilmt.

Dieses Foto ist definitiv echt! Es handelt sich hier um einen fotografierten Stubby-Tintenfisch (Rossia pacifica). Der Bursche schaut schon irgendwie drollig aus :-)


Ergebnis:  100% Real!




Unbekannte Meereskreatur? 03



Unbekannte Meereskreatur? 03

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Das schaut ja monströs aus ... Doch ist dieses Foto definitiv echt. Es handelt sich hier um eine Fotografie von einem Riesenhai (Cetorhinus maximus). Dieser kann 10 Meter lang werden und 4 Tonnen auf die Waage bringen. Er kommt eher in kalten bis gemäßigt warmen Gewässern vor und ernährt sich von Plankton. Für Menschen ist dieser Gigant nicht gefährlich.


Ergebnis:  100% Real!

Ein prähistorisches Monster der Meere?



Ein prähistorisches Monster der Meere?

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Ein prähistorisches Monster? Nein, auch bei diesem Foto handelt es sich um einen realen Vertreter seiner Art. So hat man es hier mit einem Kragenhai (Chlamydoselachus anguineus) zu tun. Dieser lebt in der Tiefsee und ernährt sich hauptsächlich von Tintenfischen. Also nichts mit einem angeblichen Seeungeheuer das entdeckt wurde ...


Ergebnis:  100% Real!