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Montag, 15. April 2019

RoboCop seine Waffe?



RoboCop seine Waffe?

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Bei diesem Bildausschnitt handelt es sich um ein Screenshot aus dem Film "RoboCop 2" aus dem Jahr 1990, der von " Irvin Kershner" gedreht wurde.

Auf dem Ausschnitt sieht man RoboCop, der hier auf Gangsterjagd ist und eine merkwürdige Pistole in der Hand hält.

Die Frage die hier oft aufkommt, handelt es sich um eine real existierende Waffe oder ist diese der Fantasie entsprungen?



Bei der Pistole die RoboCop in der Hand hält, handelte es sich um eine Beretta 93R "Auto 9". Genauer um eine extra für den Film angefertigte Modifizierung, die man deutlich am verlängerten Lauf erkennt. Sie gibt es in gut sortierten Waffenshops als Nachbau zu kaufen.


Ergebnis: 100% Real!





Merkwürdige Pistole im Film ...



Merkwürdige Pistole im Film ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Bei diesem Bildausschnitt handelt es sich um ein Screenshot aus dem Film "Hitler: The Rise of Evil" aus dem Jahr 2003, der von "Christian Duguay" gedreht wurde. Der deutsche Titel des Films trägt den Namen "Hitler – Aufstieg des Bösen" und lief bereits als Zweiteiler im TV.

Auf dem Ausschnitt sieht man den Schauspieler "Robert Carlyle", der hier in die Rolle von Adolf Hitler geschlüpft ist und in der Szenendarstellung gerade einen Mann mit einer Pistole bedroht.

Nun gab es einige in der Mythen Community, die rätselten, um was für eine merkwürdige Pistole es sich handelt, da diese zu modern zu sein schien für die damalige Zeit. So wurde alles Mögliche in diese kleine Szene reininterpretiert und das wohl stärkste Argument war dieses, das die Wehrmacht damals fast ausschließlich die Luger P08 Pistole mit sich führten. Das ist aber historisch nur zum Teil richtig und so kann man Licht ins Mysterium um die merkwürdige Pistole bringen.



Bei der Pistole die Hitler in der Hand hält, handelte es sich um eine Frommer Stop - .380 ACP, die damals zwar seltener aber durchaus auch im Gebrauch war.


Ergebnis: 100% Real!





Mittwoch, 3. April 2019

Unheimliche Sekte auf der Landstraße



Unheimliche Sekte auf der Landstraße

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Genauer handelt es sich um ein kurzes Video von einer anonymen Person, die in England im Mai 2006 mit dem Auto auf einer Landstraße unterwegs war. Dank der Dashcam, konnte so ein sehr mysteriöses wie unheimliches Geschehen aufgezeichnet werden.  Kurz nach Mitternacht entdecke der Fahrer auf der rechten Seite, mehrere Männer in schwarzen Anzügen und Aktenkoffer in der Hand, die sich nun gestört fühlten. Kurze Zeit später entzündet sich ein unheimliches Feuer im weiteren Verlauf der Straße und ein gruseliger Mann mit einer Geweihmaske trat hervor, als das Video abbrach ... Men in Black? Außerirdische Agenten? Eine okkulte Sekte?

Zugegeben, die Szenerie ist in der Tat ziemlich unheimlich und der Verdacht auf eine okkultistische Sekte wäre nicht so abwegig bei den vielen gestörten Subjekten dieser Zeit. Doch man kann auch hier Entwarnung geben!

Bei dem kurzen Video handelt es sich 100% um ein Fake, genauer um ein angefertigtes Promotion Video, das aus der Feder von Richard Ayoade stammt und für die britische Rockband "Radiohead" angefertigt wurde. Es ist das sechste Video, das im Rahmen einer originellen Werbekampagne viral ging. Quelle ist ein Instagram Post gewesen. Das Video ist für den Titel "Tinker Tailor Soldier Sailor Rich Man Poor Man Beggar Man Thief" bestimmt gewesen, aus dem Album "A Moon Shaped Pool".

Obwohl mehrere Medien bereits das Mysterium aufgeklärt haben, wird bis heute daran geglaubt, dass es sich um eine wirkliche Gegebenheit gehandelt hat und rätselt fröhlich weiter. - Fazit: Ein sehr gut gemachter Fake für Werbezwecke.




Ergebnis:  100% Fake!




Mittwoch, 27. März 2019

Dämonen Frau in der alten Fabrik ...



Dämon Frau in der alten Fabrik ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Ein paar Freunde aus einer englischen Kleinstadt sind im September 2012 mit Fahrrädern unterwegs gewesen, so auch im Industriegebiet, das abgelegen am Rande der Stadt lag. So kamen sie auf die Idee ihre Räder abzustellen und in die alte Fabrik reinzugehen, von der man sich erzählte, dass es in ihr spukt. So musste diese schon öfter für Mutproben herhalten. Als die Vier sich das alte Gebäude ansahen, hörten sie aus der unteren Etage im Keller ein poltern. Etwas verängstigt, aber doch der Überzeugung, dass es sich um große Ratten handelte, fassten sie ihren Mut zusammen und gingen die marode Treppe zum Kellergeschoss hinunter. Es war sehr dunkel und so beschlossen sie mit ihrer Kamera, die sie dabei hatten, Licht zu erzeugen, dieses hätten sie lieber sein lassen sollen, denn in der Ecke des Raumes, in dem sie sich befanden, war eine menschliche weibliche Gestalt, die eine grässliche Fratze hatte und einen schrillen sehr lauten Schrei von sich gab. Was war dass? Sie waren, nach dem sie panisch die alte Fabrik verließen, davon überzeugt, dass es sich um einen Dämon oder einer besessenen gehandelt haben muss.  Nach dem die örtliche Polizei verständigt wurde und im Gebäude nach sah, wurde der Fall verworfen, da man nichts fand, doch die Kids waren überzeugt, dass sie sich es nicht nur eingebildet haben.

Creepy! Das ist aber wirklich eine grausige Fratze, vor der man sich fürchten kann, aber Entwarnung, die Geschichte, die hier durchs Netz geistert, ist rein fiktiv, wie sich herausstellte und auch das angeblich geschossene Foto ist nicht echt.

Bei dem Foto handelt es sich um ein Screenshot aus dem Horrorfilm "Grave Encounters" aus dem Jahr 2011. Der Film wurde im Found-Footage-Stil von Regisseur Colin Minihan gedreht und kann im Handel auf DVD und Blu-ray erworben werden.




Ergebnis:  100% Fake!





Außerirdische Botschafter?



Außerirdische Botschafter?

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Gerüchten zufolge soll in den frühen 70er Jahren in Ostdeutschland es zu einem Kontakt mit außerirdischen gekommen sein. So sprach die damalige DDR Regierung  intern von "Botschaftern aus dem All", die versprachen, alle Probleme auf der Erde zu lösen ... Zu dieser Geschichte taucht immer ein Bild auf, zeigt es die Außerirdischen?

Also wenn dieses Foto tatsächlich diese Außerirdischen zeigt, dann schauen sie nicht sehr vertrauenserweckend aus.  Doch man kann wohl Entwarnung geben. Dieses Bild schwirrt schon eine ganze Weile im Internet umher. Zum einen im Zusammenhang mit einem "Hardstyle" Track und zum anderen halt im Originalbezug.

Demnach hat man es hier mit einem Szenenbild von der japanischen Science-Fiction Serie "Jaianto robo" aka "Johnny Sokko and His Flying Robot" aus dem Jahr 1967 zu tun, die auch auf DVD veröffentlicht wurde. Das Bild zeigt Episode 17 "Destroy the Dam" mit Doctor Botanus und dem Attentäter.



Also nix mit außerirdischen Botschaftern aus der ehemaligen DDR ...


Ergebnis:  100% Fake!





Samstag, 23. März 2019

Die erfrorenen Pferde im Schnee ...



Die erfrorenen Pferde im Schnee ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Eine wirkliche Story findet man mit dem Foto nicht, außer das es wohl wie üblich aus dem Deepweb stammen soll und es keine weiteren Informationen gibt. Einige Kommentatoren behaupteten, das es sich um ein Foto aus dem 2. Weltkrieg handelte, vermutlich Russland.

Natürlich stimmt das wie meist nicht und so klären wir auch dieses Foto auf.

Bei dem Foto handelt es sich um eine Szene aus einem kanadischen, leicht experimentellen Drama, im Dokumentarstil, aus dem Jahr 2007 von Regisseur Guy Maddin. Er trägt den Titel: "My Winnipeg" und ist im Handel zu bekommen.  Die Szene symbolisiert "Geister" Pferde im Red River, die der Legende nach bei einem Pferderennen verstorben sind.


Ergebnis:  100% Fake!





Der Mothman auf dem Feldweg ...



Der Mothman auf dem Feldweg ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Im September 2011 will ein frisch verliebtes Pärchen durch eine kleine Stadt in Virginia unterwegs gewesen sein, um ein Motel zu suchen, auf dem Weg dorthin nahmen sie über einen Feldweg eine Abkürzung und auf halber Strecke, strahlten die Autoscheinwerfer ihres Fahrzeugs ein unheimliches Wesen an, das direkt vor ihnen stand. Hupen verscheuchte das Wesen nicht, das aussah wie ein Mischwesen zwischen einem Menschen und einer Eule mit roten Augen. Es gelang ihnen noch ein Foto zu knipsen, bevor sie den Rückwärtsgang einlegten. Am nächsten Morgen alarmierten sie den Sheriff aus Mason County und schilderten die Begegnung mit dem Ungeheuer. Im Nachhinein waren sie überzeugt, dass sie den legendären Mothman begegnet sind ...

Na immerhin ein recht brauchbares Foto, was mal nicht mit der berüchtigten Kartoffelkamera aufgenommen wurde.

Doch leider handelt es sich hier auch nur um eine Creepypasta der Moderne. Eine erfundene Geschichte, dessen Foto sich um einen Screenshot handelt, das aus einer beliebten amerikanischen Mysteryserie stammt.

Genauer handelt es sich um eine Szene aus der TV-Serie "Monsterquest" mit dem Titel Mothman aus dem Jahr 2010, gedreht von Dave Zdon. Diese Episode wurde übrigens auch ins Deutsche übersetzt und ausgestrahlt.

Also mehr als eine recht gute CGI war hier nichts. Damit ist auch dieses Foto entmystifiziert.

Anmerkung:
Als Darstellung des Mothman, weicht dieses Wesen von den Monsterquest Machern, ziemlich ab, da hier mehr Eulen ähnlich und weniger Motten ähnlich aussieht und den Beschreibungen abweichend ist.


Ergebnis:  100% Fake!





Montag, 11. März 2019

Skinwalker? Das Monster an der Straße ...



Skinwalker? Das Monster an der Straße ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Auf einer alten Landstraße in den USA, ist ein Autofahrer, der namentlich nur Wilhelm genannt wird mitten in der Nacht unterwegs, um zu seinem Geschäftspartner zu kommen.  Auf halber Strecke macht er eine unheimliche Entdeckung.  Wenige Meter vor ihm taucht eine Kreatur auf, die auf vier Beinen geht und offensichtlich die Straße überqueren will, reflexartig fotografierte er das Wesen, bevor es kehrt machte und im dichten Dickicht verschwand. Ein Skinwalker?

Das ist ja mal wieder richtig gruselig ...

Doch tatsächlich schaut die Realität nicht ganz so gruselig aus, denn die Kreatur, die auf allen vieren geht, stammt aus einem Science-Fiction Horror Film, der auf den Namen X-Tro hört und aus dem Jahr 1982 stammt. Gedreht wurde er von Harry Bromley Davenport. Der Streifen ist zweifelsfrei beliebt und kann man sich mal anschauen.

Also weder ein Alien, auch kein Dämon und auch keine unbekannte Tierart, sondern lediglich ein kleiner Ausschnitt aus einem Horrorfilm.





Ergebnis:  100% Fake!




Sonntag, 10. März 2019

Der schwebende Schamane aus Afrika


Der schwebende Schamane aus Afrika

Ein Video, das immer wieder mal auftaucht, wenn es um Paranormologie geht, ist jenes, das einen schwarzen afrikanischen Mann im Kaftan zeigt, der in einem Feuerkreis zu schweben anfängt. Natürlich wird über dieses spektakuläre Video eifrig diskutiert. Echt oder Fälschung? Mal sehen, ob wir dem Geheimnis auf die Schliche kommen können.

Ursprung:Dieses Video zeigt einen Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm "Reise ins Jenseits - Die Welt des Übernatürlichen" aus dem Jahr 1977. Gedreht wurde er von Rolf Olsen. Somit ist schon mal der Ursprung (Quelle) des Videos eindeutig geklärt.

Der Ort des Geschehens soll laut Bericht, die Aufnahmen in Westafrika zwischen Togo und ehemals Dahomey (heutige Benin) in einem Fischerdorf zeigen.

Priester (Schamane) Nana Owakoo? dessen Identität nicht eindeutig belegbar zu sein scheint, ist mittleren Alters und eingeweiht in alte Rituale und Zeremonien. So willigte er angeblich ein, sofern der "Flussgeist" (Mami Wata) einverstanden ist, dass er vor laufender Kamera zeigt, wie er eine "Levitation" an sich selbst vollzieht.

Es geht also primär um eine selbst herbeigeführte Levitation, wo er sich selbst in einen Schwebezustand versetzt und folglich somit die Gravitationskraft überwindet. Das alles soll mit spiritueller Mediation im Trancezustand erreicht werden und nicht mit technischen Hilfsmitteln.

Die Sonne geht unter, die Abenddämmerung tritt ein und nach zu voriger Phase der aktiven Meditation scheint alles gut vorbereitet zu sein. Ein Feuerkreis, rituelles Trommeln und afrikanische Gesänge der Stammesgenossen und der Schamane Nana Owakoo? hebt tatsächlich deutlich sichtbar, wenige Meter vom Boden ab.

Auch wenn bis dato nicht zugegeben, handelt es sich bei der aus der Dokumentation stammenden Szene um eine "vorsätzliche Täuschung". Vermutlich hat das Drehteam um Rolf Olsen den Herren Owakoo ein passables Angebot gemacht, den schwebenden Priester eines Fischerdorfes schauspielerisch darzustellen. Viel Aufwand war dafür nicht nötig. Nana Owakoo steht direkt vor einem Baum, an diesem oder dahinter lässt sich prima eine Hebelvorrichtung installieren, die am vorderen Ende eine Art Lederkorsett hat. Dieses braucht man nur am Oberkörper befestigen, den hinteren Karabinerhaken an die Hebelvorrichtung montieren und fertig dürfte die Mechanik sein, um Nana Owakoo schweben zu lassen. So lässt es sich auch erklären, warum so viele Schnitte im Video vorhanden sind, was untypisch ist, wenn man etwas Spektakuläres beweisen will.

Die Indizien sind hier eindeutig, das es sich um eine "vorsätzliche Täuschung" handelt. Sollte es möglich sein zu schweben, was durchaus sein kann, dieses Video zeigt dieses mit aller größter Wahrscheinlichkeit nicht.



Ergebnis:  100% Fake!





Die mutierten Kannibalen Kinder


Die mutierten Kannibalen Kinder

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Das Foto, das angeblich im Darknet gefunden wurde, besitzt folgende Geschichten. Die wohl bekannteste ist diese, das in einem abgelegenen russischen Wald eine Familie mit vielen Kindern leben soll, die alle Kannibalen sein sollen. Das Foto soll ein Polizist kurz vor der Verhaftung geschossen haben...

Natürlich absoluter Blödsinn und völlig an den Haaren herbei gezogen! 

Dieses Bild stammt definitiv aus einem Horror Film, der den Namen "Die Brut" (The Brood) trägt und von Regisseur David Cronenberg stammt, den er 1979 in Kanada drehte.

Also nichts gruseliges oder reißerisches, sondern reine Fiktion. 
Film ist übrigens nicht schlecht :-)




Ergebnis:  100% Fake!



Der Kadaver einer mysteriösen Kreatur ...


Der Kadaver einer mysteriösen Kreatur ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Um Himmelswillen, was ist das? Das werden sich so einige Mystery Freunde wohl fragen und das zurecht, denn dieser Kadaver dieser unbekannten Kreatur schaut in der Tat creepy aus.

Spekulation:Das Foto scheint in der Nähe eines Industriegebietes aufgenommen zu sein, vielleicht befindet sich dort ein geheimes Laboratorium der Regierung in dem Wissenschaftler Genveränderungen vornehmen und dieser Kadaver hier ein Resultat eines Experiments war, der versehentlich entkommen ist ... Dafür spricht ein merkwürdiger Stempel auf der Kreatur ... 

"18.12 AGM Heartland - Geprüft zugelassen Kategorie 3" was ist das bloß ...?

Die wirkliche Geschichte hinter dem Foto / Video:Dieses unbekannte Wesen ist natürlich nicht echt! Es handelt sich hier um einen Ausschnitt von einem Teaser von Regisseur "Neill Blomkamp" der den Namen "AGM Heartland" trägt aus dem Jahr 2010. So mit hat man es hier mit einer Film Requisite zu tun gehabt.

Hier das Video dazu:



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Ergebnis: 100% Fake!







Samstag, 9. März 2019

Der Besessene aus der Psychiatrie ...


Der Besessene aus der Psychiatrie ...


Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Das Foto soll wie so oft aus dem Deepweb kommen und einen Besessenen aus einer geheimen Psychiatrie in den USA zeigen, der gerade dabei war sich mit einem scharfen Messer selbst zu verletzen und zu töten. Man sagt, dass er von bösen Dämonen besessen war. Seine Leiche war im Anschluss nicht mehr auffindbar. Ein großes Rätsel, da niemand diesen Mann kannte. Alle Akten zu diesem Fall wurden in den 50er Jahren vernichtet.

Auch wieder so eine gruselige Geschichte, doch auch hier gilt, das diese nicht so ganz stimmt ...

Die wirkliche Geschichte hinter diesem Foto:Das Foto stammt aus einem Film, der den Titel "Begotten" trägt und von E. Elias Merhige 1990 in den USA gedreht wurde. Dabei handelt es sich um einen in der Tat etwas verstörenden Experimentalfilm.


Das war es auch schon, ganz klar zu 100% ein Foto aus einem Horrorfilm!


Ergebnis: 100% Fake!





Der Psychopath mit der Kettensäge ...


Der Psychopath mit der Kettensäge ...

Die Creepypasta dahinter:
Dieses Foto taucht immer wieder mal im Netz auf und regt zu eifrigen Diskussionen an. Real oder Fake?

Dieses Foto soll aus dem Deepweb stammen und unglaublich verstörend sein. Zu sehen ist ein psychopathischer Mörder, der in den 50er Jahren mehrere Menschen mit einer Kettensäge getötet hat. Laut Polizeiakten aus Texas handelt es sich um einen ehemaligen Holzfäller, der gekündigt wurde und dieses nicht verkraftet hat. Er heißt Buba und hat ein unheimlich entstelltes Gesicht wie ein ungepflegtes Erscheinungsbild. Er soll sich im Wald verstecken und wurde bisher noch nicht gefasst ...

Das ist aber ein gruseliger Kriminalfall, furchtbar verstörend ... Doch ist dass wirklich wahr?

Wie so oft ist hier einiges durcheinandergebracht worden und man hat es Horrorfilmfans zu verdanken, dass hier sofort korrigiert wurde.  Mich persönlich hat es erschrocken, dass einige Leute den Film TCM Leatherface nicht kannten. Aber der Reihe nach ...

Die echte Story hinter dem Foto:Zunächst mal halten wir fest, dass dieses Foto von einem Film stammt, genauer um einen eigentlich ziemlich bekannten Horrorfilm, der den Titel "Texas Chainsaw Massacre" trägt. Dieser wurde im Jahr 1974 von Tobe Hooper der Regie führte gedreht. Hinter dem Kostüm auf dem Foto steckt der Schauspieler "Gunnar Hansen", der den Kettensägen Killer "Leatherface" spielt. In Deutschland lief der Film unter dem Titel "Blutgericht in Texas" und wurde 1985 bereits erst indiziert und dann bundesweit  nach §131 StGB sogar beschlagnahmt, was den Titel erst recht zum Ruhm verhilf. Seit 06. September 2011 hat das Landgericht Frankfurt am Main die Beschlagnahme des Films komplett aufgehoben, sodass der Film nun auch uncut im TV laufen konnte. Insgesamt gibt es bis heute insgesamt 8 Filme in der TCM Reihe.




Der Film ist inspiriert zum tatsächlichen Kriminalfall des Serienmörders "Ed Gein". Edward Theodore Gein geboren am 27. August 1906 in Wisconsin und gestorben am 26. Juli 1984 in Wisconsin war ein irrer Serienmörder, Grab, Leichenschänder und Kannibale.

Also stimmt die Geschichte zum Teil tatsächlich, doch das Foto stammt definitiv zu 100% aus dem Film und ist folglich gestellt und somit mit dem Hintergrund der Geschichte (aus Deepweb) FAKE!  Wer Horrorfilme mag, dem sei der Titel empfohlen.


Ergebnis: 100% Fake!