Die Creepypasta
dahinter:
Ort des Geschehens:
Der Vorfall ereignete sich in der kleinen Stadt "Van Meter" in Dallas County (Iowa) USA am Raccoon River. Van Meter wurde im Jahr 1869 als Stadt gegründet und eingetragen. Benannt ist sie nach dem Siedler Jacob Rhodes Van Meter aus den Niederlanden. 1877 wurde Van Meter mit in die Gemeinde aufgenommen. Die Bevölkerung lag im Jahr 1880 bei 376 Einwohnern und im Jahr 2016 bei 1119 Einwohnern.
Der Vorfall ereignete sich in der kleinen Stadt "Van Meter" in Dallas County (Iowa) USA am Raccoon River. Van Meter wurde im Jahr 1869 als Stadt gegründet und eingetragen. Benannt ist sie nach dem Siedler Jacob Rhodes Van Meter aus den Niederlanden. 1877 wurde Van Meter mit in die Gemeinde aufgenommen. Die Bevölkerung lag im Jahr 1880 bei 376 Einwohnern und im Jahr 2016 bei 1119 Einwohnern.
Datum des Geschehens:
Der Vorfall ereignete sich vom 29. September bis 04. Oktober 1903.
Der Vorfall ereignete sich vom 29. September bis 04. Oktober 1903.
Die Ereignisse:
Erste Begegnung: In der Nacht vom Montag den 28. September auf Dienstag den 29. September 1903 traf der Werkzeughändler UG Griffith in seine Heimatstadt Van Meter ein und bemerkte am Mather & Gregg-Gebäude ein merkwürdiges Licht, das er zuvor dort noch nicht gesehen hatte. Als er nachsah, weil er ein Verbrechen vermutete, wanderte das merkwürdige Licht in der Luft über die andere Straßenseite, was Mr. Griffith sich nicht erklären konnte. Nach kurzer Zeit verschwand das Licht in der noch bestehenden Dunkelheit und Griffith ging zu sich nachhause.
Erste Begegnung: In der Nacht vom Montag den 28. September auf Dienstag den 29. September 1903 traf der Werkzeughändler UG Griffith in seine Heimatstadt Van Meter ein und bemerkte am Mather & Gregg-Gebäude ein merkwürdiges Licht, das er zuvor dort noch nicht gesehen hatte. Als er nachsah, weil er ein Verbrechen vermutete, wanderte das merkwürdige Licht in der Luft über die andere Straßenseite, was Mr. Griffith sich nicht erklären konnte. Nach kurzer Zeit verschwand das Licht in der noch bestehenden Dunkelheit und Griffith ging zu sich nachhause.
Zweite Begegnung: In den frühen Morgenstunden des 30. Septembers 1903 wurde der Arzt Dr. Alcott aus dem Schlaf gerissen, in dem er von einem grellen Licht geblendet wurde, das durch sein Fenster schien. Da er eine vernünftige Begründung ausschloss, nahm er sein Gewehr und ging vor seine Praxis, um vorsichtig nachzusehen. Was er in nur wenigen Metern Entfernung sah, erschreckte ihn. Er sah ein Wesen, das wie halb Mensch und halb Tier zu sein schien. Es hatte große Fledermaus ähnliche Flügel und ein stumpfes Horn auf der Stirn, von dem das Licht stammte. Dr. Alcott geriet in Panik und schoss hintereinander fünf Kugeln auf das unbekannte Wesen, was aber keine Auswirkungen zu haben schien. Darauf wurde Dr. Alcott noch verängstigter und eilte zurück in die Praxis, wo er sich verbarrikadierte.
Im Laufe des Tages tauschte man sich in der ländlichen Gemeinde aus und kam schnell zum Schluss, das beide mysteriösen Vorfälle zusammengehören. Auch wenn einige skeptisch über die Aussagen der beiden waren, galten sowohl Mr. Griffith wie auch Dr. Alcott als absolut vertrauenswürdige und anerkannte Personen, die nicht dazu neigen öfters einen über den Durst zu trinken oder einen als Scherzbolde Märchen auftischen zu wollen.
Dritte Begegnung: Am frühen Donnerstagmorgen, die Sonne war noch nicht aufgegangen, lief Clarence Dunn, von engeren Freunden auch Peter genannten, zur Van Meter Stadtbank. Das nicht ohne Grund, denn er war der Bankdirektor und zugleich auch in der Verantwortlichkeit des Amtes des Bürgermeisters, wo er es als seine Pflicht betrachtete besonders achtsam zu sein, nach den Vorfällen der vergangenen Nächte. Gegen ca. 02:00 Uhr hörte er vor der Bank Geräusche, die wie ein schweres, röchelndes Atmen klingen. Durch das Große Bankfester am Eingang schien wieder das merkwürdige Licht und blendete Bankdirektor Peter, der nicht lange zögerte und mit seinem Gewehr durch die Scheibe auf die Gestalt schoss und auch traf, worauf das Wesen mit seinem Licht verschwand.
Im Laufe des Tages fand eine gründliche Spurensuche statt und man entdeckte tatsächlich tiefe Fußabdrücke von dem Wesen. Drei Zehen, wie von einem großen Vogel. So wurde ein Gipsabdruck zur Untersuchung angefertigt. Da Clarence Dunn alias Peter eine Person ist, die mehr als vertrauenswürdig ist, gibt es nun auch kein Zweifel mehr in der Gemeinde und man ist von der Echtheit der Zeugenberichte überzeugt.
Vierte Begegnung: In der Nacht vom 01. Oktober zum 02. Oktober 1903 wurde Baumarktarbeiter Mr. OV White in seinem Zimmer in der Main Street, das er bei Fisher & White, dem Eisenwaren- und Möbelhaus gemietet hatte, durch lärmenden Radau geweckt. Als er aus dem Fenster schaute, sah er an der Querverbindung des Telegrafenmastes eine größere Gestalt sitzen. Ohne zu zögern, holte er sich sein Gewehr aus dem Schrank und schoss auf das etwas 15 Meter entfernte Wesen, das aber nicht hinab viel, sondern gemächlich hinunter kletterte.
Ebenfalls durch den Lärm und den darauf folgenden Schuss geweckt wurde Mr. Sidney Gregg, aus dem Geschäft gegenüber. Dieser sah das Wesen im Lichtschein der Main Street deutlich. Das Wesen war ca. 2 Meter groß, hatte große Fledermaus ähnliche Flügel wie aus Leder, hatte einen Papageien Schnabel und ein stumpfes Horn auf der Stirn, das im dunklen leuchtete. Das Wesen ging beziehungsweise hüpfte auf ebenfalls ähnlichen Vogelfüßen mit drei großen Zehen. Wenn es sich Fortbewegte hüpfte es wie ein kleines Känguru. Von dem Wesen selbst ging ein schwefeliger Gestank aus, der deutlich zu vernehmen war, genau wie eine schwere krächzende Atmung.
Fünfte Begegnung: In der Nacht vom 02. Oktober zum 03. Oktober 1903 um ca. 01:00 Uhr auf dem Gelände der Ziegelfabrik, worauf sich auch die alte Kohlemine befand, wurde JL Platt jr. auf ungewöhnliche Geräusche an den alten Minenschächten aufmerksam. Als er nachsah, erschrak er, denn er sah zwei von diesen mysteriösen und unbekannten Wesen aus den Stollen kommen. Ein Großes und dahinter ein etwas Kleineres, die Vogellaute von sich gaben. So eilte Mr. Platt fort, um Hilfe zu holen.
In der Gemeinde war man sich nun sicher, das die monströsen Wesen sich in der alten verlassenen Kohlemine verstecken. So beschloss man dem Spuk und der Unruhe ein Ende zubereiten, in dem sich alle kampfbereiten Männer der Gemeinde schwer bewaffnet versammeln, um gleichzeitig auf die Wesen zu feuern, um sie zur Hölle zu schicken. Zurück an den Schächten der Kohlemiene legte man sich also auf die Lauer und um ca. kurz vor 06:00 Uhr sichtete man die Wesen und feuerte mehrere Minuten lang auf sie, bis sie in den dunklen Minenstollen verschwanden.
Als dann die Sonne aufging und man zur Erkenntnis kam, dass die Wesen den Kugelhagel überlebt haben könnten, beschloss man alle Eingänge der alten Kohlemine zu verschütten, um die Wesen darin einzusperren. Seit diesem 4. Oktober wurden diese Wesen nicht mehr gesehen und es kehrte Ruhe ein in der kleinen Stadt Van Meter...
Zusammengefasst:In der Woche von 29. September bis 04. Oktober 1903 haben mindestens 7 als vertrauenswürdige Anwohner aus Van Meter, eine mysteriöse Begegnung mit etwas gehabt, das Ähnlichkeiten mit einem großen unbekannten Vogel aufweist und offensichtlich sich in der stillgelegten Kohlemine aufhält.
Erklärungsversuche:
- Aus Sicht der Kryptozoologie könnte es sich von der Beschreibung her um ein Pterosauria genauer einer kleinen Population von Pteranodon handeln. Das leuchtende stumpfe Horn auf der Stirn ließe sich durch eine mögliche Biolumineszenz erklären, oder durch Kontakt mit einer fluoreszierenden Verbindung, die in Kohleminen nicht selten vorkommt. Die Schussimmunität ließe sich durch schwache Geschosse im Verhältnis zur dicken ledrigen Haut erklären. Auch wenn die Gegend zum natürlichen Lebensraum passt und die Übereinstimmungen treffend sind, gilt Pteranodon seit 72 Millionen Jahren als ausgestorben.
- Aus Sicht fundamentaler Gläubiger könnte es sich um Dämonen aus einer anderen Dimension (der Hölle) handeln, die vom Satan als Warnung hergeschickt wurden.
- Aus Sicht der Raumfahrtanhänger handelt es sich um extraterrestrische Besucher, die möglicherweise zu wissenschaftlichen Zwecken aufgetaucht sind. Das leuchtende Horn auf der Stirn könnte nicht nur als Lichtbringer dienen, sondern eventuell auch als Schutzschirm, was erklären könnte, dass die Schüsse aus den Gewehren keine Wirkung erzielten.
- Aus Sicht der Hohlerdler handelt es sich um eine Lebensform, die aus einem Bereich kommt, der unter der Erdoberfläche liegt (Theorie der hohlen Erde). Dieser hat über die alte Kohlemine, eventuell durch ein Erdbeben einen kleinen Zugang freigelegt, durch den die Geschöpfe an die Oberfläche gelangt sind. Stützend auf die Theorie vom Reich Agartha.
- Aus Sicht der Wissenschaft, der Psychologie könnte es sich um eine Art schizophrene Massenhysterie gehandelt haben. Folglich eine Trübung der Wahrnehmung in gesteigerter Form.
- Aus Sicht der Skeptiker handelt es sich wie so oft um ein Fake oder um einen länger anhaltenden gemeinschaftlichen Rausch durch bewusstseinsverändernde Mittelchen.
Erkenntnis:Was den Fall interessant macht sind die zwei Fragen:
- Entspricht der Fall der Wirklichkeit?
- Wenn ja, was waren das für Wesen und was wollten sie?
Einen physischen Beweis, der die Existenz der Wesen bestätigen könnte, gibt es in dem Sinne nicht. Der einzige Beweis wäre der vom Sheriff angefertigte Gipsabdruck gewesen, der aber vermutlich in den 20er Jahren verloren gegangen ist. Der gesamte Vorfall wäre eh fast in Vergessenheit geraten, würde es nicht die drei Autoren und Forscher Chad Lewis, Noah Voss und Kevin Lee Nelso geben, die 2013 ein Buch rausbrachten über den Fall. So ist es der guten Recherche zu verdanken, dass man zumindest mit dem wenigen Material das vorliegt, es geschafft hat die Vorkommnisse möglichst lückenlos und authentisch zu rekonstruieren. - Dabei handelt es sich um aufgeschriebene Interviews mit direkten Zeugen, eine vom Sheriff angefertigte Akte zu den Vorfällen, die als glaubhaft vermerkt wurden. Des Weiteren Zeitungsartikel und Berichte aus Stadtarchiven, die über das Geschehen seinerzeit berichteten. Nicht zuletzt der wohl beste Beweis, die Stadt Chronik in der, der Vorfall ebenfalls enthalten ist.
Neue Beweismittel:
Neue Beweise könnten in diesem Vorfall nur vorgebracht werden, wenn man sich um die mittlerweile längst verschüttete Kohlemine kümmern würde. Hier müsste eine groß angelegte Ausgrabung von Experten angeordnet werden, wo die komplette Mine freigelegt und akribisch untersucht wird. Wenn nämlich tatsächlich etwas in der Mine war, dann lässt sich das mit der heutigen Technik belegen.
Neue Beweise könnten in diesem Vorfall nur vorgebracht werden, wenn man sich um die mittlerweile längst verschüttete Kohlemine kümmern würde. Hier müsste eine groß angelegte Ausgrabung von Experten angeordnet werden, wo die komplette Mine freigelegt und akribisch untersucht wird. Wenn nämlich tatsächlich etwas in der Mine war, dann lässt sich das mit der heutigen Technik belegen.
Ergebnis der Auswertung:Zieht man alle Erkenntnisse dieses Vorfalls zusammen, dürfte es als unwiderlegbar gelten, dass tatsächlich "etwas Merkwürdiges" in Van Meter stattgefunden hat.
Sonstiges:Ein offizielles "Van Meter Visitor Festival" mit Informationen für interessierte, findet jährlich im September statt.
Ergebnis: ungeklärt!

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